Skype wird Teams: Überblick & Roadmap

In unserer letzten Webcast Friday Aufzeichnung gingen wir auf die Neuerungen im Zusammenhang mit der Ablösung von Skype durch Teams ein. Hier bekommen Sie nochmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

In unserer letzten Webcast Friday Aufzeichnung gingen wir auf die Neuerungen im Zusammenhang mit der Ablösung von Skype durch Teams ein. Hier bekommen Sie nochmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Microsoft Teams wird zukünftig Skype for Business Online ablösen. Dazu werden Skype Funktionen in Teams übergehen und neue Funktionen hinzukommen. Die Themen Kommunikation und Zusammenarbeit sollen dabei noch enger zusammenwachsen, was Microsoft mit dem Schlagwort Intelligent Communications beschreibt:

  • Meeting Cycle: Alle Arbeiten, die rund um ein Meeting stattfinden - davor, während und danach - finden in Teams statt.
  • Kommunikation & Information im Kontext: Die Informationen rund um ein Thema oder Meeting werden in einer Gruppe oder einem Channel zusammen geführt und damit kontextbezogen dem Nutzer dort zur Verfügung gestellt, wo er sie braucht mit Notizen, Recordings und Dokumenten. Meetings, die gerade stattfinden, werden im jeweiligen Channel angezeigt, und man kann jederzeit dazu kommen.

Neue Funktionen werden die Arbeit und ganz besonders das Finden von Informationen und Kommunikationsinhalten vereinfachen. So sollen zukünftig Gespräche und Meetings aufgezeichnet werden, durch das Aktivieren der Transkription werden Gespräche durchsuchbar, Aufgaben und Notizen können direkt im Gesprächsfenster eingegeben werden und stehen dann auch in anderen Bereichen, z.B. in der Historie und der Kontaktkarte zur Verfügung.

Teams Roadmap
Die Skype for Business Funktionen werden nach und nach in Teams bereitgestellt. Wann genau Skype for Business Online enden wird, ist noch nicht bekannt. Die Server Variante bleibt von den Änderungen unberührt, so kündigte Microsoft für die zweite Jahreshälfte 2018 eine neue Version Skype for Business Server 2019 an.

Migration
Schon heute macht es Sinn, Teams parallel zu Skype for Business einzuführen und zu nutzen. Die Funktionen für Meetings etc. sind bei weitem noch nicht die gleichen wie in Skype for Business, doch mit steigender Verfügbarkeit von Skype for Business Funktionen in Teams wird auch die Nutzerfreundlichkeit und somit der Einsatz von Teams steigen – so die Erwartung von Microsoft. Spätestens mit der Verfügbarkeit der Enterprise Voice Features in Q4 2018 kann Teams mit dem heutigen Skype for Business mithalten. Für die Migration bietet Microsoft zahlreiche Unterstützung auf seinen Online Portalen an. Hierzu finden Sie die Links am Ende des Artikels.

Fazit
Skype for Business Online ist angezählt und alleine deswegen lohnt es sich, schon heute Teams genauer unter die Lupe zu nehmen. In Teams wachsen Communication und Collaboration noch stärker zusammen. Durch die Vernetzung unterschiedlicher Dienste und dank der Cloud werden in Zukunft immer neue intelligente Funktionen hinzukommen. Ein vollwertiger Ersatz wird Teams aber erst Ende 2018 sein, wenn Meeting- & Telefonie-Funktionen von Skype for Business Online auch in Teams nutzbar sind. Gut zu wissen ist, dass Ihre jetzige Skype-Peripherie weitgehend auch in Teams funktionieren wird.

Unsere Empfehlung für Sie: Bereiten Sie sich auf Teams vor!

  • Setzen Sie ein Cloud-Ready Client- und Identity-Konzept um, das aktuellen & zukünftigen Anforderungen an Mobilität & Sicherheit gerecht wird zum Beispiel auf Basis unseres Future Workplace.
  • Migrieren Sie Ihre Benutzer auf Exchange Online.
  • Setzen Sie Office365 Groups ein.
  • Führen Sie Teams schon parallel zu Skype for Business ein.

Weitere Informationen:

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