Christian
Kordel

Consultant M365 Architecture | Deggendorf
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Darum habe ich mich für glueckkanja-gab entschieden:

Ich wollte mehr coole und spannende Projekte machen. Außerdem kannte ich einige Glück und Kanja Mitarbeiter damals schon, aus Projekten bei uns im Unternehmen – also aus Kundenseite. Ich fand es damals schon beeindruckend wie sie Projekte angegangen sind und von ihrer Arbeit berichtet haben. Der schlussendliche Stein des Anstoßes war, dass mein damaliger Vorgesetzter zu GK-GAB gewechselt ist und ich mich kurzerhand dazu entschlossen habe ihm zu folgen.

Das schätze ich am meisten an unserer Unternehmenskultur:

Wir fokussieren uns auf die richtig coolen Projekte und haben den Mut auch mal Projekte abzulehnen. Z.B. wenn sie nicht zu uns passen oder wir unseren Qualitätsstandard nicht halten können, weil es zu kurzfristig oder unrealistisch geplant ist. Das habe ich in der Form noch nie gesehen, dass man den Schneid hat einem Kunden auch mal abzusagen, statt nur auf Teufel komm raus den Umsatz hoch zu treiben. Es werden nicht einfach bestimmte Kunden angenommen, um namhafte Kunden zu haben oder stupide Stunden zu schreiben, sondern nur Projekte und Kunden angenommen, die wirklich passen, bei denen man coole Arbeit machen kann und wir unseren hohen Qualitätsstandard halten können.

Das motiviert mich am meisten an meiner Arbeit bei glueckkanja-gab:

Mich motiviert es am meisten mit dem Team gemeinsam Erfolge zu feiern und gutes Feedback vom Kunden zu bekommen. Z.B. wenn wir es geschafft haben den Kunden bei seiner Entwicklung zu unterstützen und er sich bedankt, dass er die Transformation in die cloudbasierte Welt so gut hinbekommen hat.

Und was am Ende des Monats auf dem Konto landet ist natürlich auch wichtig

Mein Tipp für deinen Start bei uns:

Meiner Meinung nach ist es am wichtigsten es zu schaffen aus sich herauszugehen und nicht darauf zu warten, dass einem alles vorgekaut wird.

Wichtig ist, auf die Kollegen zuzugehen und alles aufzusaugen was man sieht und mitbekommt. Alle sind sehr hilfsbereit und offen, man muss nur sagen, was man braucht, dann bekommt man es auch. Wir unterstützen uns oft in Form von gegenseitigem Mentoring. Man räumt immer Zeit ein, wenn jemand um Unterstützung bittet oder etwas gezeigt haben möchte …

Was machst du in deiner Freizeit?

Ich mache zum Ausgleich viel Sport, vor allem Crossfit und gehe hier in den Bergen gerne wandern.

Und ein bisschen Gaming und Nerdstuff darf natürlich auch nicht fehlen 😉 – für mich machts einfach die Mischung.